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Veranstaltungen
Arbeitsgruppe "Spielbetrieb"
Die erste Sitzung der Arbeitsgruppe "Spielbetrieb" war ein voller Erfolg
Am 20. November 2009 hat zum ersten Mal die Arbeitsgruppe
"Spielbetrieb" unter dem Vorsitz von Verbandssekretär Heinz
Kohl getagt. Bei diesem Meeting haben sich Gruppenobmänner und
Vereinsfunktionäre gemeinsam mit Fragestellungen rund um
aktuelle Regelungen, Meisterschaftsbeginn, möglichen Änderungen
der Ligastrukturen und zukünftige Schwerpunkte
auseinandergesetzt.
Das Engagement der über 50 Teilnehmer war überwältigend und
bestätigt die Absicht von Präsident Willi Prechtl, die
Vereinsbasis mehr an die Entscheidungsfindung einzubinden.
Gemeinsam haben sich alle Beteiligten erste Gedanken darüber
gemacht, wie der Spielbetrieb gestaltet werden könnte, um
sowohl dem Leistungsfußball als auch den Vertretern niedrigerer
Klassen optimale Rahmenbedingungen zu bieten. Dazu wurden vom
Institut Retzl Detailauswertungen aus der Vereinsbefragung
präsentiert, aus der sechs konkrete Fragen abgeleitet
wurden:
- Welche Änderungen des Meisterschaftsbeginns sind für
alle Ligen vorstellbar?
- Soll die Ligastruktur (Anzahl der Mannschaften pro
Liga) geändert werden? Wenn ja, wie?
- Wie kann die Stammspielerregelung verbessert werden,
um alle Ligen zufrieden stellen zu können?
- Wie kann die E24-Regelung verbessert werden, um alle
Leistungsgruppen zufrieden stellen zu können?
- Wie kann die Regelung der Reserve-/1b-Mannschaften
verbessert werden, um alle Ligen noch zufriedener stellen zu
können?
- Welche Ideen gibt es, um die Ziele des
oberösterreichischen Fußballs noch besser erreichen zu
können?
Die Teilnehmer waren aufgefordert, in einer ersten Runde
kreative Lösungen bzw. Anregungen zu den Fragen zu formulieren
und anschließend in Kleingruppen die Ergebnisse
zusammenzufassen und zu präsentieren. Als Grundprämisse für
alle Überlegungen war festgelegt, dass dem Leitbild des OÖFV
(z. B. Förderung der Nachwuchsarbeit in Oberösterreich,
Eindämmung von Spielertransfers bzw. Transfersummen) sowie den
Ergebnissen der Vereinsbefragung unbedingt Rechnung zu tragen
ist.
Die Ergebnisse werden im Anschluss an die Arbeitssitzung vom Institut Retzl zusammengefasst und allen Teilnehmern schriftlich übermittelt. Bei der nächsten Arbeitssitzung werden konkrete Vorschläge aufgrund dieser Ergebnisse ausgearbeitet und diskutiert.

